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Donnerstag, der 23. Mai 2013

Vorstandskrise bei Galatasaray!

Vor den anstehenden Neuwahlen im Galatasaray-Vorstand am 15. Juni herrscht dicke Luft zwischen den Funktionären. Vor allem Vizepräsident Ali Dürüst scheint mit der momentanen Situation unzufrieden zu sein...

Von Erdem UFAK

Galatasaray hat die außerordentliche Generalversammlung, bei der der neue Vorstand gewählt werden wird, auf den 15. Juni 2013 angesetzt. Kommt es dabei nicht zur gewünschten Mehrheitsentscheidung, wird diese am 22. Juni 2013 eine Woche später erneut abgehalten. Schon seit Beginn der Rückrunde brodelt es hinter den Kulissen des türkischen Rekordmeisters, einige "Löwen"-Funktionäre fühlen sich in ihrer Arbeit nicht bestätigt und hadern allen voran mit dem Führungsstil von Präsident Ünal Aysal.

Aysal plant Veränderungen

Auch Vizepräsident Ali Dürüst gilt bei Aysal mittlerweile als umstritten. Die türkische Presselandschaft spekuliert bereits, dass der umtriebige Geschäftsmann Funkionäre wie Dürüst, Adnan Öztürk und Abdurrahim Albayrak bei Wiederwahl nicht in seinen Mitarbeiterstab aufnehmen wird. Während Aysal bei Teammanager Albayrak die nötige Seriösität vermisst, gelten Dürüst und Öztürk als starke Männer im Verein, dessen Machtpositionen der 71-Jährige unterbinden und hierfür eine stark hierarchische Unternehmenstruktur im Verein etablieren will.

Ali Dürüst sieht Mission als abgeschlossen an

Vizepräsident Dürüst scheint die kommenden Veränderungen im Vorstand vorauszuahnen. Der 58-Jährige, seit Mai 2011 im Amt, sieht seine Mission bei den Gelb-Roten als abgeschlossen an: "Präsident Aysal hat erklärt, dass einige Funktionäre im Vorstand müde seien und ausgetauscht werden wollen. Er hätte direkt sagen sollen, dass er mit einigen nicht mehr zusammenarbeiten möchte." Dürüst ging noch einen Schritt weiter und warf Aysal vor, dass ein Verein nicht von einem Mann gelenkt werden könne: "Der Präsident muss einen Vorstand finden, der ihn akzeptiert. Wenn wir schon davon sprechen, den Verein institutionell zu führen, alleine wenn wir schon Wasser kaufen, muss dem Vorstand Rechenschaft abgelegt werden."

Dürüst wittert böses Spiel

Nun sei es so weit gekommen, dass Dürüst und einige weitere vom Amt weggedrängt werden sollen. "Ich habe mich mit vielen Leuten gestritten, damit wir im Vorstand zu einer Einheit werden. Das ist eine Art des Führungsstils, die der Präsident zu Tage legt. Meine Mission ist hier zu Ende. Ich habe den Transfer von Selcuk (Inan; Anm. d. Red.) ohne Aufsehen still und heimlich abgeschlossen. Über den Wechsel von Alper Potuk wurde viel zu viel gesprochen. Wir als Vorstand haben hier keine gemeinsame Haltung zeigen können. Jetzt hat man außerordentliche Wahlen einberufen, damit wir gehen sollen."


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